diagnose / leckortung

Die Ursache und das Ausmass von Wasser- und Feuchtigkeitsschäden sind oftmals nicht sofort sichtbar. Insbesondere bei Wasser entspricht die offensichtliche Austrittsstelle meist nicht dem Ort der Leckage. Doch nur wenn die Schadstelle erkannt ist, kann man auch effektiv dagegen vorgehen. Mit entsprechendem Know-how und modernster Technik gehen wir der Ursache auf den Grund, dabei greifen wir auf ein breites Spektrum von innovativen Messtechniken zurück. Die Messungen werden direkt von uns durchgeführt und ausgewertet. So können wir allen Problem- und Aufgabenstellungen begegnen, egal ob sie in Privathaushalten, Hotels, Gewerbebetrieben oder bei Industrieanlagen auftreten.

Verfahren und Messtechniken

Folgende Verfahren und Messtechniken setzen wir bei der Diagnose und Schadensortung ein:

 

Kapazitive Feuchtemessung

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Die kapazitive Feuchtemessung ist zerstörungsfrei und wird für die Ermittlung von Feuchtigkeitsverteilungen im oberflächennahen Bereich von Bauteilen und Baustoffen eingesetzt.

 

Widerstandsfeuchtemessung

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Das Widerstandsmessverfahren wird überwiegend zur Bestimmung der Holzfeuchte und der Feuchtigkeit in Dämmstoffen eingesetzt. Dabei wird der elektrische Widerstand zwischen zwei Elektroden gemessen. Anhand von Tabellen kann dann eine Abschätzung des Feuchtigkeitsgehaltes für das jeweilige Material erfolgen.

 


Raumklima-Messung

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Die Messgrössen Raumtemperatur und Raumluftfeuchtigkeit sind bei der technischen Trocknung wichtige Indikatoren um festzustellen, wann ein Trocknungsvorgang beendet werden kann. Zudem sind die beiden Messgrößen auch ganz entscheidend bei der Beurteilung von Schimmelschäden.

 

CM-Messung

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Mit der CM-Messmethode kann man den Feuchtigkeitsgehalt in mineralischen Baustoffen belegbar und verlässlich ermitteln. Hierfür wird eine Materialprobe von 20-50g (z.B. vom Unterlagsboden) entnommen. Diese Messmethode ist unverzichtbar bevor es ans Verlegen von Parkett-, Laminat-, Kork-, PVC-Belägen, etc. geht.

 


Datalogger (Langzeitfeuchtemessung)

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Die elektronische Klimadatenaufzeichnung ermöglicht eine differenzierte Langzeitmessung von Temperatur und Luftfeuchte in Räumen. Das Lüftungsverhalten kann so beispielsweise objektiv ermittelt werden. Diese Auswertungen helfen vor allem bei der Ursachenforschung für Schimmelbildung.

 


Thermografie

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Durch modernste Infrarot-Technik werden Oberflächentemperaturen und unterschiedliche Wärmeabstrahlungen in einem sogenannten Wärmebild visualisiert. Mit Hilfe der Thermografie können so z.B. Baumängel, Feuchtschäden und Leckagen an Heiz- oder Warmwasserleitungen gut nachvollziehbar dargestellt werden. Zudem bietet die Thermografie eine gezielte Bohrhilfe, so dass bei Fussbodenarbeiten die Fussbodenheizungen oder die Warmwasserleitungen genau geortet und geschützt werden.

 

Endoskopie

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Mit Hilfe eines Endoskopes (Kabel mit Lichtquelle und Kamera) kann man über Revisionsklappen oder durch kleine unauffällige Bohrungen schwer zugänglichen Bereiche oder Hohlräume inspizieren. Somit lassen sich Leckagen oder ein versteckter Schimmelbefall lokalisieren.

 

Haben Sie Fragen zur Diagnose oder Schadensortung? Wir beraten Sie gerne seriös und transparent und freuen uns, Sie persönlich kennenzulernen.

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